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Sonntag, 31. August 2014

Was bisher geschah…


Unsere Heldin kehrt nach Deutschland zurück. Sie kauft sich ein Fahrrad und merkt, dass Bochum hügelreicher ist, als es aussieht. Schon vernimmt sie den Ruf ihrer Alma Mater, sich auf den Hintern zu setzen und zu arbeiten, damit auch sie irgendwann von ihrem Abiturientenstatus runterkommt. Der Druck ist hoch (in verbitterten Emails bekunden Dozenten ihr ihre über alle Maßen tiefe Enttäuschung, dass sie es in dieser Hausarbeit höchst unerwarteter Weise nur zu einer 2,7 geschafft hat). 

T - X Tage

Im April geschrieben, bisher nicht veröffentlicht.

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Langsam nähert sich das Datum meiner Rückkehr. 

Wird vielleicht mal Zeit für eine kleine Reflexion von.. ja, so ziemlich allem.
Als ich hier herkam, drückte mich der Schuh an verschiedenen Stellen. Manchmal bemerkt man die wirklich drängenden Angelegenheiten erst im Nachhinein, wenn man etwas fokussierter auf die Dinge schaut, die einem bewegen. Obwohl ich subjektive Beschreibungen der eigenen Persönlichkeit immer etwas unsinig und narzistisch halte, möchte ich doch ein wenig was von den Gedanken über die Entwicklung teilen.

Donnerstag, 14. November 2013

Paso a paso ... (Teil 2: Llegando)

Geschrieben am Mittwoch, den 13.11.2013

Aussteigen und erstmal durchatmen! Bei dem Klima hier fühlt sich jeder Atemzug erstmal wie ein eigenes kleines Kräuterbad an. Die Luft ist mir so vertraut, dass ich jedesmal wieder erstmal ein bisschen gerührt bin, tatsächlich wieder da zu sein.


Donnerstag, 7. November 2013

Wenige Stunden. Oder auch: Abschied ist echt nicht mein Ding. Oder auch: NERVÖS?!! ICH?!!!

In ein paar Stunden geht´s los. Wahrscheinlich sollte ich mich jetzt lieber schlafen legen, aber verscheißern wir uns nicht selbst: Im Moment einfach unmöglich. Stehe gerade halt am Rand von "was Großem", nech. So is det. Es war wichtig, dass ich mich dazu entschieden hab, das kann ich bis hierhin schonmal sagen: Allein der Entschluss hat mich schon verändert. Trotzdem: Die ganzen Abschiede in den letzten  Tagen... die waren schon hart. Noch blöder war, dass ich bei einigen leider gar nicht mehr die Zeit fand, ordentlich tschüss zu sagen. Naja, ich bin ja nicht aus der Welt.
So, erstmal genug der Rumdrögerei!