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Sonntag, 31. August 2014

T - X Tage

Im April geschrieben, bisher nicht veröffentlicht.

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Langsam nähert sich das Datum meiner Rückkehr. 

Wird vielleicht mal Zeit für eine kleine Reflexion von.. ja, so ziemlich allem.
Als ich hier herkam, drückte mich der Schuh an verschiedenen Stellen. Manchmal bemerkt man die wirklich drängenden Angelegenheiten erst im Nachhinein, wenn man etwas fokussierter auf die Dinge schaut, die einem bewegen. Obwohl ich subjektive Beschreibungen der eigenen Persönlichkeit immer etwas unsinig und narzistisch halte, möchte ich doch ein wenig was von den Gedanken über die Entwicklung teilen.

Donnerstag, 27. März 2014

La mudanza

Im November, zwei Wochen, nachdem ich angekommen war, teilte man mir mit, dass die Redaktion mit allem drum und dran in wenigen Monaten umziehen würde. Ich war erstmal wenig begeistert, weil das der fünfte kleinere Umzug in einem Jahr werden sollte (Mülheim - Bochum - Nettetal - Benissa - Villajoyosa).
Mittlerweile ist nicht nur die Redaktion ist umgezogen, sondern auch ich. Vorher hatte ich eine kleine Wohnung über der Redaktion. Diese bestand aus einem Wohnzimmer, welches gleichzeitig die Küche und auch das Schlafzimmer für Praktikant Nr. 2 gewesen wäre, sofern es einen gegeben hätte. Die Küche reichte völlig für eine Singlewohnung aus, es gab zwei Tische und ein Sofa, außerdem einen Fernseher, der auf einem kleinen Schränkchen stand. Durch dieses Zimmer kam man außerdem auf einen kleinen Balkon, der nicht mehr Platz hergab, als für eine Einzelperson zum betreten und wenden nötig wäre, die Sicht nach vorne war auch nicht gerade spektakulär, man konnte der Nachbarin beim Rauchen zusehen, nach links konnte man in eine Straße blicken und gucken, ob das Auto noch da war, aber nach links schaute man auf die Ortskirche La Purissima Xiqueta, die, wie es früher überall üblich war, jede Viertelstunde schlug. 

Montag, 24. März 2014

Unas estimaciónes

(Geschrieben etwa Ende Februar über einen Ausflug Ende Januar)


Vom nahenden Frühling, von Besuchen der Realität, vom Tourismus und von Momenten gelben Glücks, und vom unstillbaren Heimweh

Mittwoch, 19. März 2014

P.S.: Drei Wochen hier…

Der folgende Text wurde in der letzten Novemberwoche 2013 geschrieben. Leider habe ich es damals, trotz Ankündigung, versäumt, ihn zu veröffentlichen. Er ist sehr persönlich, aber ich schätze ihn dennoch als wichtig ein (auch ein bisschen in Hinsicht auf die kommenden Texte).


… und Sherlock Schraubi ist immernoch am überlegen, was den großen Unterschied ausmacht, die große Veränderung, die die Leute mitmachen, wenn sie ins Ausland gehen. Ich will euch ein bisschen was von dem erzählen, was mir bisher darüber so im Kopf herumschwirrte. 

Montag, 10. Februar 2014

Das Portemonnaie verlieren

[... eine Chronik wachsender Verzweiflung]


Wir schreiben das Jahr 2014. Unsere Heldin war am Samstag feiern. Hungrig nach neuen Erfahrungen hat sie sich dieses Mal in eine Lage gebracht, von der ein jeder Mensch im Ausland träumt.