Im März geschrieben.
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Mein erster "Punto Aparte" (so etwas, wie eine Minikolumne) in der Zeitung, juhu! Ich freu mich´nen Keks!
Ein überragendes Erlebnis
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Sonntag, 31. August 2014
Palmsonntag in Elche
Im April geschrieben, unfertig und bisher nicht veröffentlicht. Ich faules Tier.
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Gumorgen
Und wiedermal
muss ich gegen den Schlaf ankämpfen. Aber diesmal soll das mit der
Erinnerungsbewahrung und Internetteilhabe anders laufen- eigentlich habe ich
noch Texte von mindestens sechs Ausflügen, Gedankengängen etc, die ich
vervollständigen oder gar mal anfangen sollte (ganz zu schweigen von duzend
unangetasteten Comicideen). Meine guten, lesewilligen Freunde: Zeit ist ein
rares Gut für mich geworden. Ich habe einen dreiwöchigen Besuchermarathon
hinter mir, der sich, trotz der wunderbar-heimatlichen Aura eines bekannten sozialen
Umfeldes, in dunkleren Nuancen meiner Augenschatten bemerkbar gemacht hat.
Mittwoch, 14. Mai 2014
Fiesta Medieval Villena
Der folgende Artikel ist Anfang März in der CBN erschienen und behandelt die Fiesta Medieval in Villena, einem Ort, der in einer Stunde Entfernung im Landesinneren Alicantes liegt. Mittelalterfeste gibt es überall in Spanien, aber hier wird das Ganze richtig groß aufgezogen und bietet neben etlichen interessanten Programmpunkten eine einmalige Stimmung.
Es war supertoll!!!
Donnerstag, 27. März 2014
La mudanza
Im November, zwei Wochen, nachdem ich angekommen war, teilte man mir mit, dass die Redaktion mit allem drum und dran in wenigen Monaten umziehen würde. Ich war erstmal wenig begeistert, weil das der fünfte kleinere Umzug in einem Jahr werden sollte (Mülheim - Bochum - Nettetal - Benissa - Villajoyosa).
Mittlerweile ist nicht nur die
Redaktion ist umgezogen, sondern auch ich. Vorher hatte ich eine kleine Wohnung
über der Redaktion. Diese bestand aus einem Wohnzimmer, welches gleichzeitig
die Küche und auch das Schlafzimmer für Praktikant Nr. 2 gewesen wäre, sofern
es einen gegeben hätte. Die Küche reichte völlig für eine Singlewohnung aus, es
gab zwei Tische und ein Sofa, außerdem einen Fernseher, der auf einem kleinen
Schränkchen stand. Durch dieses Zimmer kam man außerdem auf einen kleinen
Balkon, der nicht mehr Platz hergab, als für eine Einzelperson zum betreten und
wenden nötig wäre, die Sicht nach vorne war auch nicht gerade spektakulär, man
konnte der Nachbarin beim Rauchen zusehen, nach links konnte man in eine Straße
blicken und gucken, ob das Auto noch da war, aber nach links schaute man auf
die Ortskirche La Purissima Xiqueta, die, wie es früher überall üblich war, jede Viertelstunde
schlug.
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Montag, 24. Februar 2014
Valentinstagsnachtragscomic
Der folgende Comicstrip ist auf die Schnelle entstanden, damit er rechtzeitig erschien... auf Facebook... ich wollte ihn euch trotzdem nicht vorenthalten ;)
Mittwoch, 5. Februar 2014
Donnerstag, 23. Januar 2014
Dezembernachtrag Teil 2
Der folgende Text erschien in der Weihnachtsausgabe der CBN. Am 11. November war ich zu Gast auf einem Gambafischerboot, womit ein lang gehegter Wunsch von mir in Erfüllung ging. Das meine ich vollkommen ernst: Ich wollte schon seit Jahren mal mit einem Boot so richtig weit rausfahren. Deswegen habe ich mich direkt freiwillig gemeldet, als das Thema aufkam. Um drei Uhr mussten Ángel (Fotograf) und ich aufstehen, um fünf Uhr brachen wir im Hafen von Jávea auf. Es war wirklich der Hammer! Wie man aus dem Text vielleicht rausliest, war mir die ganze Zeit speiübel, und zwischendurch wurde ich auch mein karges Frühstück los, aber es hat sich für mich trotzdem total gelohnt, die Erfahrung war wirklich Gold wert! Die Bilder sind teils von mir, teils von Ángel gemacht worden und sind nicht die, aus dem Originalartikel. Wundert euch nicht allzu sehr über die Schreibweise, eine Reportage zeichnet sich dadurch aus, dass man einen jeden Sinneseindruck festhält und ich kann meine Begeisterung halt nicht so beschreiben, wie ich es hier zu pflegen tue.
Montag, 18. November 2013
Paso a paso ... (Teil 3 : El trabajo)
Mit zitternden Knien holperte ich die Treppe zur Redaktion hinauf, dachte darüber nach, nicht darüber nachzudenken und stand plötzlich im Raum. Die Leute, denen ich mich nun vorstellte, waren andere, als die am Freitag. Mit den neuen Bekanntschaften würde ich, im Gegensatz zu den Freitagsmenschen, sehr viel arbeiten. Ein Team aus größtenteils jungen Leuten, Durchschnittsalter 30, würde ich sagen. Hier sind alle bisher sehr nett und zuvorkommend zu mir gewesen.
Der Montag lief richtig gut. Ich war stolz, alles fix zu kapieren und den spanischen Fotografen, der mich wasserfallartig auf castellano zutextete, gut verstanden zu haben. Ich hatte ein klein bisschen zuviel Kaffee intus, schrieb meinen ersten kleinen Artikel und vereinbarte Termine für kommende Interviews.
Der Montag lief richtig gut. Ich war stolz, alles fix zu kapieren und den spanischen Fotografen, der mich wasserfallartig auf castellano zutextete, gut verstanden zu haben. Ich hatte ein klein bisschen zuviel Kaffee intus, schrieb meinen ersten kleinen Artikel und vereinbarte Termine für kommende Interviews.
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